Der 5.Akt: Luther, Johann Walter und die Musik

Der letzte Akt des Theaterstückes offenbart die Präsenz von Musik im Leben Luthers. Der Reformator besucht den Kantor Johann Walter in seinem Haus in Torgau, fragt nach neuen Liedern und ist sichtlich begeistert von dem Werk seines Freundes.
Walter und Luther treffen sich daraufhin in der Kirche, der Chor probt neue Lieder, Luther lässt sich von den Melodien verzaubern und möchte das Geheimnis Walters ergründen, wie er denn derart fesselnde Notenreihen zu schreiben vermag.

An dieser Stelle wird wiederum der Gegenwartsbezug involviert, in dem Michael Grunow, Schüler der Klasse 12, seinen Poetry Slam zum Zhema „Freiheit“ präsentiert und von Jonathan Saretz, selbiger Jahrgang, sowie dem Chor dabei unterstützt wird. Letzterer veranschaulicht die Rezitation durch die Wiederholung aussagekräftiger Worte, um sie dem Rezipienten näherzubringen.
Abschließend unterhalten sich Luther und Walter im Haus des Kantors über die Stadt Torgau und deren Schönheit, bald darauf verabschieden sie sich voneinander, ein Nachtgebet wird gesprochen. Anschließend wird es dunkel.

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